Ski-Besteigung des Elbrus

Mit Tourenskis auf einen der Seven Summits

Skitouren im Kaukasus mit Elbrusbesteigung

Facts

5642 m
Russland
mittel
mittel
3C

Das Abenteuer

Skitouren im Kaukasus mit Elbrusbesteigung

Skihochtouren mit bis zu 3500 Höhenmetern Abfahrt.

Unterwegs im Kaukasus, einem der wildesten Gebirge der Welt.

Unterstützung durch lokale Guides mit viel Know-How.

Besteigung des höchsten Gipfels Europas, einer der Seven Summits.

Sehr abwechslungsreiches Programm mit Akklimatisationstouren im Adyrsu-Tal.

Auf dem höchsten Gipfel Europas, dem 5642 m hohen Elbrus, zu stehen - das ist sicherlich der Wunsch vieler Alpinisten, steht man doch nicht weniger als auf dem Dach Europas und somit auf einem der Seven Summits. Um die bestmöglichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gipfelbesteigung zu haben unternehmen wir im Vorfeld sehr schöne Akklimatisationstouren im Adyrsu-Tal. Der Elbrus gehört zum Kaukasus ist aber dessen Hauptkamm, der die Grenze von Europa zu Asien bildet, vorgelagert. Der Elbrus ist ein seit rund 2000 Jahren ruhender, stark vergletscherter, Vulkan. Sie bilden das natürliche Wasserreservoir von ganz Südrussland sowie von Georgien. Bereits 1919 erklärten die Machthaber der ehemaligen Sowjetunion das ganze Gebiet um den Elbrus zum „Prielbrusie Nationalpark“, um die Schönheit der Region zu bewahren.

1.-2. Tag: Flug nach Mineralnye Vody - Transfer ins Ullutau Camp

Flug nach Mineralnye Vody. Mineralnye Vody. Die Stadt liegt im Kaukasusvorland. Ihren Namen, zu deutsch Mineralwasser, verdankt sie einer ganz in der Nähe liegenden Mineralwasserquelle. Bereits am Flughafen erwartet uns unser lokaler Guide. Nachdem wir unser Gepäck in den bereitstehenden Fahrzeugen verstaut haben, fahren wir in rund drei Stunden ins Baksan-Tal. Anfangs ist die Landschaft durch die intensive Landwirtschaft geprägt, aber bereits nach kurzer Zeit wird sie zunehmend rauer. Bei der Ortschaft Baksan biegen wir nach Südwesten in das gleichnamige Tal ein. Später, bei der Ortschaft Ultya, verlassen wir die Hauptstrasse um ins Adyrsu-Tal zu gelangen. Ein rund 60 m hoher Felsriegel versperrt aber den Zugang zum Tal. Die russische Lösung hierfür heisst Auto-Lift! Der recht altertümliche Aufzug hievt unseren Bus „ins Tal hoch“. Oben angekommen passieren wir einen Kontrollposten und in weiteren 20 Minuten Fahrt erreichen wir das Ullutau Camp. Das romantisch, auf 2350 m in einem lichten Wald liegende Camp ist gut eingerichtete und damit der ideale Ausgangspunkt für unsere geplanten Skitouren. Das landschaftliche Kleinod ist auch für den Kaukasus einmalig. Besonders in den Wintermonaten ist es sehr abgeschieden und immer noch befinden sich Schneeleoparde im Tal. Im Ullutau Camp beziehen wir für die kommenden drei Nächte unsere Zimmer.

3. Tag: Chotchat Peak (3737 m)

Unsere erste Skitour führt uns auf den Chotchat Peak. Nach einem stärkenden Frühstück starten wir und folgen zunächst dem Talboden folgend. Nach rund 40 Minuten biegen wir südwärts in ein Seitental ab und dabei wird das Gelände zunehmend steiler. Wir erreichen einen Rücken und über ihn gelangen wir zum Gipfel. Die sowohl landschaftlich wie auch skifahrerisch überaus lohnende Tour belohnt uns mit einer tollen Rundsicht. Nach der Rückkehr ins Camp erwartet uns unser Küchenteam mit einem feinen z’Vieri, alles in allem ein guter Start. Aufstieg: 1390 Hm, Abfahrt: 1390 Hm Gehzeit: 4.5 Stunden.

4. Tag: Gumachi Peak (3810 m)

Unser Aufstieg zum Gumachi Pass führt am “grüne Biwak“ vorbei. (Von ihm aus wurden in den Anfängen des kaukasischen Bergsteigens viele Erstbegehungen gemacht). Unmittelbar hinter dem Biwak betreten wir den Dschankuat Gletscher. Über diesen steigen wir gleichmässig in einem grossen Bogen hinauf zum Gumachi Pass. Von hier trennt uns nur noch ein sanfter Hang und ein paar wenige, einfach zu erklimmende, Felsen und wir stehen auf dem Gipfel. Verwöhnt werden wir von einem grandiosen Blick auf den Elbrus und einer traumhaften Abfahrt. Aufstieg: 1460 Hm, Abfahrt: 1460 Hm Gehzeit: 5 Stunden.

5. Tag: Ullutau Camp - Refuge 3900 (3899 m)

Nach dem Frühstück verlassen wir unser Kleinod über den uns bereits bekannten Weg. Zurück im Hauptal bringt uns ein kurzer Transfer nach Azau, der, am Talabschluss gelegenen Dorf. Hier deponieren wir unser für die Elbrus-Besteigung nicht benötigtes Gepäck und gehen anschliessend gleich weiter zur altehrwürdigen Elbrus-Bahn. Bevor wir die Kabine besteigen, genehmigen wir uns ein feines Schaschlik. Anschliessend fahren wir mit der Bahn hinauf zur Bergstation Mir, benannt nach der ersten von der ehemaligen Sowjetunion erbauten Raumstation auf 3469 m. Der weitere Aufstieg zum 430 m höher gelegenen Refuge machen wir mit den Ski, während unsere Köchin, zusammen mit unserem Gepäck, mit dem Ratrac hochfährt. Sie wird uns dann mit einem feinen z’Vieri erwarten. Frisch gestärkt steigen wir anschliessend noch in Richtung Pastuchov Felsen auf und fördern so unseren Akklimatisationsprozess. Aufstieg: 1260 Hm, Abfahrt: 830 Hm Gehzeit: 4 Stunden.

6. - 8. Tag: Elbrus (5642 m)

Drei Tage stehen uns zur Verfügung um Europas höchsten Gipfel, den 5642 m hohen Elbrus zu besteigen. Um unsere Gipfelchance maximal zu erhöhen, nutzen wir bei der Gipfelbesteigung, sofern möglich, zu Beginn den Service eines Ratrac’s (Pistenraupe). In aller Regel bringt uns der Ratrac bis an den Fuss der Pastuchov Felsen. Ab den auf 4552 m gelegenen Felsen geht es mit den Ski weiter. Das Gelände wird zunehmend steiler und ab dem Moment, wo Spitzkehren notwendig werden beginnt die lange Traverse zum Elbrus-Sattel. Dieser Abschnitt ist der eigentliche Schlüssel zur Gipfelbesteigung, fordert er doch von uns allen eine gewisse Hartnäckigkeit. Ist einmal der riesig anmutende Elbrussattel, er trennt den 21 m tieferen Ost- vom 5642 m hohen Westgipfel, erreicht wird ein letzter Effort benötigt und wir stehen auf dem höchsten Punkt Europas. Die Rundsicht ist gewaltig! Gegen Norden sehen wir die riesige grüne Tiefebene und gegen Süden schweift der Blick auf die umliegenden Riesen wie Dongusorum (4452 m), Ushba (4710 m), bis hin zur über 12 km langen, meist über 5000 m verlaufenden Besingi Mauer. Die Abfahrt zurück zum Refuge 3900 erfolgt entlang der Aufstiegsspur. Wird der Reservetag für den Gipfelanstieg nicht benötigt erfolgt die Abfahrt nach Azau am Tag 8 (siehe Wissenswertes). Aufstieg: ca. 1145 Hm, Abfahrt: 1745 Hm Gehzeit: 6.5 - 8 Stunden.

9. Tag: Azau - Pyatigorsk

Nach einer langen Nacht machen wir uns nach dem Frühstück auf und fahren nach Pyatigorsk. Im Zentrum dieser typisch kaukasischen Kleinstadt beziehen wir unser Hotel und besichtigen zu Fuss das schmucke Zentrum, bevor wir dann bei einem feinen Abendessen die vergangenen Tage Revue passieren lassen.

10. Tag: Pyatigorsk - Zürich

Ein kurzer Transfer bringt uns zum Flughafen von Mineralnye Vody, wo wir den Flieger besteigen, um noch am selben Tag zu Hause anzukommen.

Wichtige Infos

Der Profilcheck ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte sorgfältig durchlesen und eine Selbstbewertung durchführen. Aufgrund der für die Reise erforderlichen Punktezahl ist aus der Selbstbewertung unmissverständlich ablesbar, ob die technischen und konditionellen Anforderungen erfüllt werden. Mit der Anmeldung wird uns die spezifische Expeditionstauglichkeit bestätigt.

Wichtige Punkte zum Ablauf:

Diese Skitourenreise hat Expeditionscharakter. Sie ist anspruchsvoll und anstrengend. Schon der Höhe wegen ist sie mit gewissen Risiken verbunden.

Eine sehr gute Kondition ist unerlässlich (Aufstiege bis 1300 hm).

Jede:r muss die persönlichen Grenzen selbst erkennen und bereit sein, allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Reise erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der:Die Leiter:in steht während der Reise für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede:r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen der Expeditionsleitung zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Je nach vorliegenden Verhältnissen können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.

Wir legen sehr grossen Wert auf eine tatkräftige Mithilfe, Kameradschaft und Toleranz.

Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von KP mountaineering guides abgelehnt.

Die Teilnehmer:innen müssen keine „Superalpinisten“ sein, sollten aber über eine solide Skihochtourenerfahrung verfügen. Sie müssen sich selbständig und sicher in teils hartem Schnee bewegen können.

Inbegriffen

Organisation der (Skitouren-)Reise

1 KP mountaineering guide Reisetasche 110 L, wasserabweisend mit Rollen (Versand, gegen Aufpreis der Versandkosten, nur innerhalb der Schweiz möglich)

Informationstreffen bei Bächli Bergsport in Bern inkl. 10%-Gutschein zum Materialeinkauf

Visa Support

Nationalparkgebühren

Gipfelpermit für den Elbrus

Permit für die Touren im Adyrsu-Tal

Transfers (gemäss Programm)

3 Nächte im Ullutau Camp (2-4 Bett Zimmer)

3 Nächte im Refuge 3900 (Lager)

1 Nacht im Hotel in Azau (Doppelzimmer)

1 Nacht im Hotel in Pyatigorsk (Doppelzimmer)

Halbpension ab/bis Flughafen Mineralnye Vody

Lunchpakete während den Touren (Tag 3 - Tag 8)

Farwelldinner in Pyatigorsk

Kaffee und Tee während bei den gemeinsamen Mahlzeiten

Bergseile, Firnschwerter, Eisschrauben und weitere technische Sicherheitsausrüstung

Notfallapotheke

Gepäcktransport zu den Unterkünften

Kochmannschaft im Ullutau Camp und dem Refuge 3900

Guide Ratio max 1:5

1 lokaler, englischsprechender Bergführer

Staatlich geprüfte:r KP mountaineering Bergführer:in

Nicht inbegriffen

Flüge nach/ab Mineralnye Vody (siehe “Anreise & Treffpunkt“)

Versicherungen

Ratrac (Pistenraupe) am Besteigungstag des Elbrus (siehe “Wissenswertes“)

Individuelle Getränke

Visa Gebühren für Russland

Individuelle Trinkgelder

Kosten, die anfallen, sofern der Reservetag nicht benötigt wird (siehe “Wissenswertes“)

Falls bei einer Doppelzimmerbuchung kein:e Zimmerpartner:in gefunden wird, übernimmt KP mountaineering guides die Hälfte des anfallenden Einzelzimmerzuschlags (siehe “Zusatzkosten“)

Mehrkosten, die bei Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen

Allgemein

KP mountaineering guides hat grosse Kaukasus-Erfahrung. Bereits 1998 stand erstmals ein KP mountaineering Gruppe auf dem Elbrus. Diese Erfahrung hilft viel aber dennoch erfordert eine Reise in den Kaukasus immer eine gewisse Flexibilität. So müssen zum Teil kurzfristige Programmänderungen (Flugplan, Behörden, ...) in Kauf genommen werden.

Reise-Besprechungstreffen

Bei dieser Reise findet ein Besprechungstreffen statt. Dabei werden Fragen geklärt und Informationen vermittelt. Beides wichtige Bausteine damit eine Reise erfolgreich sein kann. Das Besprechungstreffen ist integraler Bestandteil der Reise. Das Datum wird so früh als möglich, jedoch spätestens bei einem positiven Durchführungsentscheid kommuniziert. Das Treffen findet in der Regel an einem Freitagabend bei Bächli Bergsport in Bern statt. In der Filiale Bern gibt es eine umfassende Expeditions- und Trekkingabteilung. Teilnehmende dieser Reise erhalten spezielle Einkaufsbedingungen.

Lokale Agentur

Wir arbeiten seit Jahren mit einer der renommiertesten Agenturen zusammen. Alexey und seine Freunde liefern uns immer viele neue Ideen, die wir sehr gerne in unser Programm einfliessen lassen. Bei allen Besteigungen ist immer ein lokaler, englischsprechender Guide dabei. Sein Insider-Wissen hilft uns immer wieder und garantiert für genügend Flexibilität bei den Besteigungen.

Ratrac-Service

Wenn immer möglich organisieren wir vor Ort für die eigentliche Gipfelbesteigung einen Ratrac. Der Aufstieg verkürzt sich so um ca. 600 Hm und die Gipfelchancen steigen enorm. Dieser Service kann aber nicht garantiert werden und er ist daher auch nicht im Leistungspaket inbegriffen. Die Fahrt mit dem Raupenfahrzeug steigert die Gipfelchancen enorm. Die anfallenden Kosten für die Fahrt hoch zu den Pastuchov Felsen werden durch die Anzahl Teilnehmer getragen.

Klima

Das Klima im Kaukasus ist im Frühjahr mit demjenigen in den Alpen vergleichbar. Oft wehen in der Höhe sehr starke Winde. Bedingt durch den Windchill-Effekt fühlen sich die Temperaturen dann (sehr) kalt an (-25°C).

Der April ist die beste Zeit für die Kombination von Skitouren im Adyrsu-Tal und einer Besteigung des Elbrus. Es liegt noch ausreichend Schnee, aber es ist doch nicht mehr so kalt wie in den vorherigen Monaten. Zudem ist nicht mehr mit Blankeis zu rechnen.

Reservetag

Um eine grösstmögliche Chance für eine erfolgreiche Gipfelbesteigung zu haben ist ein Reservetag vorgesehen. Wird dieser nicht benötigt erfolgt der Abstieg nach Azau uU früher. Die damit anfallenden Mehrkosten (Hotelübernachtung) sind im Pauschalpreis nicht inbegriffen und vom Teilnehmenden vor Ort selbst zu begleichen. Ob der Reservetag benötigt wird, entscheidet der KP mountaineering Bergführer:in vor Ort in Absprache mit den Teilnehmenden.

Für dieses Angebot von KP mountaineering gilt die Rubrik „Reisen“ der AGB.

Die ersten drei Nächte verbringen wir gut eingerichteten Ullutau Camp. Es gibt eine Dusche und mehrere Gemeinschaftsräume. Für die eigentliche Elbrus Besteigung beziehen wir im Refuge 3900 unsere Basis. Dieses Refuge ist gut geführt und gilt als der beste Ausgangspunkt für unser Gipfelziel.

In Pyatigorsk beziehen wir im Hotel Intourist unsere Zimmer.

Reise-Vorbereitung

Die Flüge nach/ab Mineralnye Vody sind nicht im Pauschalpreis inbegriffen. Auf Wunsch vermitteln wir gerne ein passendes Angebot. Bei selbständiger Flugbuchung ist aus logistischen Gründen (Flughafentransfer) die vorgängige Kontaktaufnahme mit dem KP mountaineering guides Office obligatorisch.

Für die Einreise nach Russland wird ein Visum benötigt. Schweizer:innen und EU-Staatsbürger:innen müssen ihr Visum im Voraus online beantragen. KP mountaineering guides besorgt das notwendige Einladungsschreiben. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Mit * markierte Ausrüstungsgegenstände sind obligatorisch. Weitere aufgelistete Gegenstände sind empfohlen.

Ausrüstung Skibesteigung des Elbrus

Ski mit Tourenbindung (im Skisack)*

Skitourenschuhe*

Skistöcke *

Skifelle*

Harscheisen*

LVS-Lawinenverschüttetensuchgerät (neue Batterien!)*

Lawinenschaufel*

Lawinensonde*

(Ski-)Helm*

Steigeisen (keine Leicht-Steigeisen!)*

Pickel*

Klettergurt*

2 HMS-Karabiner (Schrauber)*

1Bandschlinge, Dyneema 120cm*

Rucksack 50-60 L*

Thermosflasche*

Sonnenbrille*

Skibrille (hoher UV-Schutz)*

Sonnencreme, Lippenschutz (LSF 50)*

Stirnlampe (mit Ersatzbatterien)*

Persönliche, kleine Apotheke*

Lunch (Müsliriegel, Schokolade, Dörrobst... )

Goretex Jacke*

Daunenjacke*

Primaloft- oder Softshelljacke*

Skitourenhose*

Goretex Hose oder winddichte Überzughosen*

Primalofthose*

Trekkinghose*

Funktionsunterwäsche*

Socken (2 Paar)*

dünne Fingerhandschuhe*

warme Fingerhandschuhe*

Daunenhandschuhe*

Mütze/Stirnband*

Sturmhaube (Balaclava)*

Trekkingschuhe*

Evtl. Heizsocken

Übernachtung in den Hütten

Schlafsack, Daune (Komfortbereich -10°C)*

Kompressionssäcke für Daunenartikel*

Schlafunterlage/Liegematte*

Toilettenartikel, Minimalvariante*

Übernachtung im Hotel

Kleidung für Hotelübernachtung, Strassenkleidung*

Turnschuhe*

Toilettenartikel*

Diverses

KP mountaineering guides Reiseunterlagen*

Reisepass* (zusätzlich eine Kopie)

Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

Handdesinfektionsgel (50ml)

Handtuch und Badesachen*

Bargeld

Mobiltelefon

Erste Hilfe-Apotheke, Reparaturset und Kartenmaterial hat dein:e KP mountaineering Bergführer:in dabei.

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Chantal

Chantal Hirt

office@kp-mountaineering.ch

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