Expedition Himlung Himal

Unbekannter 7000er in Nepal – spektakuläres Trekking inklusive

Abenteuer pur, unberührte Landschaften und dein Einstieg in die Siebentausenderwelt.

Facts

7126 m
Nepal
mittel
leicht
8

Das Abenteuer

Himlung Himal, dein erster 7000er, der perfekte Einstieg in die Siebentausenderwelt Nepals, abseits bekannter Expeditionen und voller unvergesslicher Gipfelmomente.

Durch das Phu-Tal, vorbei an tibetischen Dörfern. Ein perfektes Natur- und Kulturerlebnis.

Abseits der klassischen Expeditionsziele erwartet uns ein eleganter Aufstieg über Schnee und Eis, durch unberührte Landschaften und imposante Hochgebirgswelten.

Wo Mut auf Freiheit trifft, spektakulär und einzigartig ein Himalaya-Erlebnis für alle, die hoch hinauswollen!

Basislager mit höchstem Komfort.

Qualitäts-, Erfolgs- und Sicherheitsbonus: Ein erfahrener Climbing Sherpa pro zwei Teilnehmer:innen, zusätzlich ein staatlich geprüfter erfahrener Bergführer:in – einzigartig unter den Himlung-Anbietern!

Himlung Himal Expedition – Dein erster 7000er im Himalaya. Nordöstlich der Annapurnakette, nahe der tibetischen Grenze, erhebt sich der beeindruckende Himlung Himal (7126 m). Einer der faszinierendsten Siebentausender Nepals. Erst seit 1992 sind Besteigungen wieder erlaubt, und noch immer zählt der Gipfel zu den Geheimtipps für Abenteurer. Die Expedition kombiniert spektakuläre hochgebirgslandschaften mit technisch überschaubaren Herausforderungen. Abgesehen von der Moränenquerung nach dem Basislager handelt es sich um reine Schnee- und Eistouren, ganz ohne Felskletterpassagen. Die Nordwestgratroute ist die klassische, sichere und landschaftlich eindrucksvolle Linie zum Gipfel. Ideal für Bergsteiger mit Westalpenerfahrung, die ihre erste 7000er Erfahrung sammeln möchten. Hier erwarten dich unvergessliche Gipfelmomente, die Ruhe abgelegener Täler und die pure Faszination des Himalayas.

1. Tag: Flug nach Kathmandu

Heute beginnt unser gemeinsames Abenteuer. Wir treffen uns am Flughafen, erledigen die letzten Vorbereitungen und starten unsere Reise in Richtung Nepal. Mit dem Abflug lassen wir den Alltag hinter uns und richten den Fokus auf die bevorstehenden Wochen im Herzen des Himalayas. Während der Anreise bleibt Zeit, die Gruppe besser kennenzulernen, offene Fragen zu klären und sich mental auf die Herausforderungen und besonderen Erlebnisse vorzubereiten, die vor uns liegen. Je näher wir Kathmandu kommen, desto spürbarer wird die Vorfreude auf hohe Berge, abgelegene Täler und eine faszinierende Kultur, die uns auf dieser Expedition begleiten wird.

2.–3. Tag: Ankunft in Kathmandu – Eintauchen in Nepals faszinierende Kultur

Nach der Landung in Kathmandu beginnt am zweiten Tag die effektive Reise. Wir beziehen das komfortable Hotel in bester Lage nahe dem lebendigen Stadtteil Thamel, dem pulsierenden Zentrum für Reisende, Bergsteiger und Abenteurer aus aller Welt. Nach dem Check-in haben wir Zeit, die einzigartige Atmosphäre Kathmandus auf uns wirken zu lassen. Der Thamel begeistert mit seinen farbenfrohen Gassen, traditionellen Handwerksläden, gemütlichen Cafés und einer unvergleichlichen Mischung aus Abenteuer- und Expeditionsflair. Hier spürst du bereits die Geschichte grosser Himalaya-Expeditionen. Während den Tagen zwei und drei haben wir zudem die Möglichkeit, optional einige der beeindruckendsten kulturellen Highlights der Stadt zu besuchen. Dazu zählt das heilige hinduistische Pashupatinath, eines der bedeutendsten religiösen Zentren Nepals, sowie der monumentale buddhistische Stupa von Boudhanath. Ein magischer Ort voller Spiritualität, Gebetsfahnen und Klosterleben, welcher Besucher:innen in seinen Bann zieht. Diese beiden Tage bieten uns den perfekten Einstieg in die bevorstehende Expedition. Du kommst in Ruhe an, sammelst erste Eindrücke des Landes und stimmst dich optimal auf das grosse Himalaya-Abenteuer ein. Übernachtung im Hotel in Kathmandu.

4. Tag: Überlandfahrt von Kathmandu nach Besisahar – Start ins Himalaya-Abenteuer

Heute beginnt unsere Reise in Richtung Himalaya. Nach dem Frühstück verlassen wir Kathmandu und fahren durch die abwechslungsreiche Landschaft Nepals in Richtung Besisahar, dem Tor zum abgelegenen Manang-Gebiet und unserem Einstieg in die Himlung Himal Expedition. Die Fahrt führt uns zunächst entlang der wichtigsten Verkehrsader des Landes, die Kathmandu mit dem südlichen Nepal und Indien verbindet. Unterwegs erleben wir das authentische Nepal hautnah. Grüne Reisterrassen, kleine Dörfer, geschäftige Märkte und das lebendige Alltagsleben der lokalen Bevölkerung begleiten unsere Fahrt. Nach rund zwei Dritteln der Strecke verlassen wir die Hauptstrasse und biegen in Richtung Norden ab. Die Landschaft wird zunehmend ursprünglicher und bergiger. In Dumre wechseln wir erneut die Route und erreichen schliesslich Besisahar, einen charmanten Provinzort, der als Ausgangspunkt für zahlreiche Himalaya-Trekkings bekannt ist. Hier spüren wir erstmals deutlich die Atmosphäre der Bergregionen Nepals. Gleichzeitig haben wir Gelegenheit, uns an Klima, Kultur und die einfachen, ursprünglichen Lebensverhältnisse zu gewöhnen. Ein wichtiger Teil der Vorbereitung auf die kommenden Tage. Übernachtung in einem einfachen, landestypischen Hotel.

5. Tag: Jeepfahrt ins Herz des Annapurna-Gebiets – Aufbruch nach Koto (2550 m)

Heute beginnt unser Weg tief hinein in die gewaltige Bergwelt des Himalayas. Früh am Morgen starten wir mit dem Jeep von Besisahar aus und folgen einer spektakulären, abenteuerlichen Piste entlang des Marsyangdi-Flusses. Die Fahrt führt uns durch üppige subtropische Landschaften, vorbei an terrassierten Reisfeldern, tosenden Wasserfällen und abgelegenen Bergdörfern, die uns einen ersten authentischen Einblick in das Leben der lokalen Bevölkerung geben. Mit zunehmender Höhe verändert sich die Landschaft spürbar. Die Vegetation wird alpiner, die Luft frischer und die Bergkulisse immer eindrucksvoller. Die Strasse wird rauer und verlangt sowohl Fahrer als auch Passagieren Durchhaltevermögen ab. Ein echtes Expeditionsgefühl stellt sich ein. Genau diese anspruchsvolle Fahrt macht den heutigen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis und lässt uns Schritt für Schritt tiefer in die Himalaya-Wildnis eintauchen. Wir folgen einem Abschnitt des berühmten Annapurna-Treks, einer der legendärsten Trekkingrouten der Welt, auf der seit Jahrzehnten Abenteurer aus allen Kontinenten unterwegs sind. Gegen Nachmittag erreichst wir schliesslich Koto, ein kleines, idyllisch gelegenes Bergdorf und gleichzeitig das Tor zum abgelegenen Nar-Phu-Tal. Hier kommen wir das erstmals die besondere Ruhe und Ursprünglichkeit dieser Region zu spüren. Während sich die gewaltigen Berggipfel rund um das Dorf erheben, bereiten wir uns mental auf die kommenden Trekkingtage vor. Übernachtung in einer Lodge in Koto.

6. Tag: Von Koto nach Meta (3550 m) – Eintritt ins abgelegene Nar-Phu-Tal

Heute beginnt ein völlig neues Kapitel unserer Reise. In Koto verlassen wir die bekannte Annapurna-Runde und betreten eine der ursprünglichsten und abgelegensten Regionen Nepals, das geheimnisvolle Nar-Phu-Tal. Bereits kurz nach unserem Aufbruch spüren wir, wie sich die Atmosphäre verändert. Die bekannten Trekkingrouten bleiben hinter uns, und wir tauchen in eine wilde, kaum erschlossene Berglandschaft ein. Der Weg führt uns entlang einer tief eingeschnittenen Schlucht, vorbei an steilen Felswänden, dichten Pinienwäldern und spektakulären Hängebrücken. Immer wieder eröffnen sich beeindruckende Ausblicke auf die umliegenden Gipfel und das ungezähmte Flusstal unter uns. Mit jedem Höhenmeter wird die Landschaft karger und alpiner. Unterwegs passieren wir kleine, verlassene Siedlungen wie Kyang, die einen faszinierenden Einblick in das frühere Leben der Region geben. Am Nachmittag erreichen wir Meta, eine einsam gelegene Hochgebirgssiedlung mit gewaltiger Aussicht auf die umliegenden Berge. Hier erleben wir erstmals die besondere Ruhe und Abgeschiedenheit dieses abgelegenen Tals. Übernachtung in der Lodge in Meta.

7. Tag: Von Meta nach Phugaon (4100 m) – Begegnung mit tibetischer Kultur

Heute steigen wir weiter hinauf in Richtung Phugaon, einem der kulturellen Zentren des Nar-Phu-Tals. Der Trek führt uns durch eine eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft mit weiten Tälern, schroffen Felsformationen und spektakulären Ausblicken auf die mächtige Himlung-Kette. Mit zunehmender Höhe verändert sich die Umgebung weiter. Die Vegetation wird spärlicher, und die Landschaft wirkt immer ursprünglicher und rauer. Während unseres Trekkings begegnen wir mit etwas Glück Yak-Herden und Hirten, die hier noch nach jahrhundertealten Traditionen leben. Schliesslich erreichen wir das faszinierende Dorf Phugaon, das wie aus einer anderen Zeit wirkt. Rund 350 tibetisch stämmige Bewohner: innen leben hier noch weitgehend nach traditionellen Lebensweisen. Landwirtschaft, Getreideanbau und Viehzucht bestimmen den Alltag der Dorfbewohner. Mit den ersten Sonnenstrahlen beginnt hier der Tag, und mit der Abenddämmerung kehrt Ruhe in das abgelegene Hochgebirgsdorf ein. Die authentische Kultur, die einzigartige Lage des Dorfes und der Blick auf die imposanten Himalaya-Gipfel machen diesen Ort zu einem unvergesslichen Erlebnis unserer Expedition. Übernachtung in der Lodge in Phugaon.

8. Tag: Phugaon (4100 m) – Ruhe- und Akklimatisationstag

Heute legen wir einen bewusst ruhigen Tag in Phugaon ein, um unserem Körper die notwendige Zeit zu geben, sich an die Höhe anzupassen. Mit über 4000 Metern befinden wir uns bereits in alpiner Umgebung, und eine sorgfältige Akklimatisation ist der entscheidende Schlüssel für den weiteren Erfolg unserer Expedition. Um die Anpassung an die Höhe zu unterstützen, unternehmen wir eine leichte Akklimatisationswanderung in der Umgebung von Phugaon. Ein besonderer Höhepunkt des Tages ist der Besuch des traditionsreichen Tashi Lhakhang Klosters, das hoch über dem Dorf thront. Das Kloster gehört zu den ältesten spirituellen Zentren der Region und vermittelt einen tiefen Einblick in die tibetisch-buddhistische Kultur. Beim Aufstieg zum Kloster begleiten uns flatternde Gebetsfahnen, während sich unter uns das Dorf Phugaon malerisch ausbreitet. Mit etwas Glück begegnen wir Mönchen bei ihren täglichen Ritualen und können die ruhige, spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes hautnah erleben. Der restliche Tag steht uns zur Erholung, zur Vorbereitung auf die kommenden Höhenmeter und zum Kennenlernen des einfachen, traditionellen Lebens der Dorfbewohner zur Verfügung. In der klaren Bergluft und umgeben von der gewaltigen Himalaya-Kulisse sammeln wir neue Kraft für die nächsten Etappen unserer Expedition. Übernachtung in der Lodge in Phugaon.

9. Tag 9: Phugaon (4100 m) – Himlung Basecamp (4900 m)

Heute verlassen wir das abgelegene Dorf Phugaon und machen uns auf den Weg in Richtung Hochgebirge. Während wir entlang alter Yakpfade und über weite Moränenfelder wandern, eröffnet sich uns schon bald ein erster Blick auf unser grosses Ziel, den imposanten Himlung Himal. Der Anblick des mächtigen Berges und eines Teils unserer späteren Aufstiegsroute sorgt für grosse Motivation und lässt die Vorfreude auf die kommenden Expeditionstage weiterwachsen. Der Weg führt uns entlang des Pangri-Gletschers, dessen gewaltige Eisformationen und Geröllfelder die eindrucksvolle Kraft der Natur sichtbar machen. Die Landschaft wirkt hier weitläufig und fast surreal. Nach einer kurzen, aber höhenbedingt anspruchsvollen Etappe erreichen wir schliesslich unser Himlung Basecamp auf rund 4900 Metern Höhe. Das Lager liegt idyllisch an einem kleinen Bach, eingebettet in eine weite alpine Wiese am Rand des Pangri-Gletschers und umgeben von gewaltigen Gipfeln. Während wir uns im Basecamp einleben, geniessen wir die einzigartige Atmosphäre dieses abgeschiedenen Ortes und bereiten uns mental sowie körperlich auf den bevorstehenden Aufstieg am Himlung Himal vor. Übernachtung im Zelt im Himlung Basecamp.

10.–22. Tag: Besteigung des Himlung Himal (7126 m)

Für die Besteigung des Himlung Himal nehmen wir uns bewusst ausreichend Zeit. Insgesamt stehen uns rund zwei Wochen zur Verfügung, um den Berg sicher zu besteigen, uns optimal zu akklimatisieren und flexibel auf Wetterbedingungen reagieren zu können. Diese Phase bildet den Höhepunkt unserer Expedition und verlangt sowohl körperliche Ausdauer als auch mentale Stärke. Unsere Besteigung erfolgt über den bewährten Nordwestgrat, die klassische Route auf den Himlung Himal. Sie gilt als landschaftlich eindrucksvoll und im Vergleich zu anderen Flanken des Berges als objektiv sichere und gut strukturierte Aufstiegslinie.

Akklimatisation und Aufbau der Hochlager

In den ersten Tagen konzentrieren wir uns darauf, unsere Hochlager einzurichten und unseren Körper schrittweise an die extreme Höhe zu gewöhnen. Dabei bewegen wir uns mehrfach zwischen Basislager und den höheren Lagern. Diese Rotationen sind ein zentraler Bestandteil jeder erfolgreichen Himalaya-Expedition. Der Aufstieg vom Basislager führt zunächst über Moränenfelder und über die schuttbedeckte Zunge des Pangri-Gletschers. Das Gelände ist anspruchsvoll und verlangt sicheres Gehen mit Gepäck durch unwegsames, teilweise loses Terrain. Besonders die Querung des Gletschervorfeldes fordert Kraft und Konzentration. Nach diesem fordernden Abschnitt erreichen wir Lager I auf rund 5450 Metern Höhe. Das Lager liegt geschützt oberhalb des Gletschers und bietet eine eindrucksvolle Aussicht auf die umliegende Hochgebirgslandschaft sowie auf Teile unserer weiteren Aufstiegsroute.

Von Lager I steigen wir weiter über den vergletscherten Abschnitt des Berges auf. Der Weg führt durch Spaltenzonen und über mehrere steilere Schnee- und Eispassagen. Einzelne Passagen werden mit Fixseilen gesichert.

Nach dem Überwinden mehrerer Steilstufen erreichen wir schliesslich Lager II auf ca. 6200 Metern Höhe, das strategisch günstig unterhalb des oberen Gipfelgrates liegt. Dieses Hochlager dient als Ausgangspunkt für den späteren Gipfelgang. Während dieser gesamten Aufbau- und Akklimatisationsphase überwachen wir laufend Wetterentwicklung, Schneeverhältnisse und den Gesundheitszustand aller Expeditionsteilnehmer:innen. Zwischen den Aufstiegsrunden kehren wir immer wieder ins Basislager zurück, um ausreichend zu regenerieren und neue Kraft zu sammeln.

Der Gipfelanstieg

Sobald die Akklimatisation abgeschlossen ist und sich ein stabiles Wetterfenster öffnet, beginnt die entscheidende Phase unserer Expedition. Vom Basislager steigen wir erneut über Lager I zu Lager II auf, wo wir uns auf den finalen Gipfelanstieg vorbereiten. Der Gipfelversuch startet in den frühen Morgenstunden. Der Aufstieg folgt dem oberen Abschnitt des Nordwestgrates und führt über weitläufige Schneehänge, Gletscherpassagen und zunehmend ausgesetzte Gratabschnitte. Die Steilheit nimmt im Gipfelbereich nochmals zu und erreicht stellenweise Neigungen von bis zu etwa 38 Grad. In diesen Abschnitten sichern wir uns an vorbereiteten Fixseilen. Mit jedem Höhenmeter wird die Luft dünner, und der Aufstieg verlangt gleichmässiges Tempo, Konzentration und Teamarbeit. Schritt für Schritt nähern wir uns unserem Ziel, bis wir schliesslich den höchsten Punkt des Himlung Himal auf 7126 Metern erreichen. Am Gipfel eröffnet sich uns ein überwältigendes Panorama mit Ausblicken auf die gewaltigen Gebirgsketten von Annapurna und Manaslu sowie auf zahlreiche weitere Himalaya-Gipfel. Ein unvergesslicher Moment, der die Anstrengungen der gesamten Expedition belohnt.

23.–26. Tag: Rückweg vom Basislager – Trekking zurück in die Zivilisation

Nach intensiven und erlebnisreichen Wochen am Himlung Himal heisst es Abschied nehmen vom Basislager und von der abgeschiedenen Hochgebirgswelt, die für einige Zeit unser Zuhause war. Mit vielen Eindrücken und unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck treten wir den Rückweg ins Tal an. Der Abstieg führt uns auf derselben Route zurück, auf der wir uns Schritt für Schritt dem Berg genähert haben. Bereits nach den ersten Etappen spüren wir, wie mit jedem verlorenen Höhenmeter die Luft dichter wird und sich die Landschaft langsam verändert. Vom Basislager wandern wir zurück nach Phugaon, wo wir nochmals in die faszinierende tibetisch geprägte Kultur des Nar-Phu-Tals eintauchen. Weiter führt uns der Weg über Meta zurück in Richtung Koto. Während des Abstiegs erleben wir die Landschaft aus einer neuen Perspektive. Die zuvor rauen Hochgebirgsflächen gehen langsam wieder in alpine Wiesen, Pinienwälder und tief eingeschnittene Schluchten über. Die Farben der Natur wirken intensiver, das Leben entlang der Route wird spürbar lebendiger. Dieser Abschnitt gehört nicht ohne Grund zu den eindrucksvollsten Trekkingregionen Nepals. In Koto erreichen wir wieder die bekannte Annapurna-Route und kehren damit Schritt für Schritt zurück in stärker frequentierte Trekkinggebiete. Von hier aus fahren wir mit dem Jeep weiter nach Besisahar, wo uns nach den ruhigen Wochen in den Bergen erstmals wieder ein Hauch von Zivilisation erwartet. Die Rückkehr ins Tal bietet Gelegenheit, die vergangenen Expeditionstage Revue passieren zu lassen, Erlebnisse miteinander zu teilen und den erfolgreichen Abschluss unserer Himalaya-Expedition gemeinsam zu feiern. Übernachtungen in Lodges und einfachen Unterkünften entlang der Route.

27. Tag: Rückfahrt von Besisahar nach Kathmandu

Heute verlassen wir die Bergregionen endgültig und treten die Rückreise in die nepalesische Hauptstadt an. Mit unserem Privatbus fahren wir entlang kurvenreicher Strassen durch abwechslungsreiche Landschaften, die nochmals eindrucksvoll zeigen, wie vielfältig Nepal ist. Diese Rückfahrt bietet uns Zeit, die Erlebnisse der vergangenen Wochen Revue passieren zu lassen. Erinnerungen an anspruchsvolle Trekkingetappen, intensive Momente am Berg und den gemeinsamen Gipfelerfolg werden noch einmal lebendig. Am Nachmittag erreichen wir Kathmandu, wo wir in unser Hotel einchecken. Nach den ruhigen Wochen in den Bergen tauchen wir wieder in das pulsierende Leben der Hauptstadt ein und geniessen den Komfort der Zivilisation. Übernachtung im Hotel in Kathmandu.

28. Tag: Kathmandu – Reservetag und gemeinsamer Expeditionsabschluss

Der heutige Tag dient als wichtiger Reservetag innerhalb unserer Expedition. Sollte sich der Gipfelanstieg wetterbedingt verzögert haben, steht uns dieser zusätzliche Zeitpuffer zur Verfügung. In den meisten Fällen können wir den Tag jedoch entspannt in Kathmandu verbringen und die Rückkehr in die Zivilisation bewusst geniessen.

Der Tag bietet zahlreiche Möglichkeiten, die faszinierende Hauptstadt Nepals nochmals in Ruhe zu erleben. Wir haben Zeit für Souvenireinkäufe, für einen Besuch beim Barbier oder Coiffeur oder für einen Spaziergang zu einem der beeindruckenden Tempel und Heiligtümer der Stadt. Viele nutzen die Gelegenheit, den Göttern für eine sichere und erfolgreiche Expedition zu danken und die spirituelle Atmosphäre Kathmandus nochmals auf sich wirken zu lassen.

Am Abend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Abschlussessen in einem traditionellen Restaurant im Herzen von Kathmandu. In gemütlicher Runde tauschen wir Erinnerungen aus und feiern gemeinsam den erfolgreichen Abschluss unserer Himalaya-Expedition.

29.–30.Tag: Ankunft in Europa – Rückkehr nach Hause

Heute endet unsere Expedition endgültig. Nach dem Flug erreichen wir Europa, voller unvergesslicher Eindrücke, intensiver Erinnerungen und neuer Freundschaften. Die Wochen am Himlung Himal, die Tage im abgelegenen Nar-Phu-Tal und die einzigartigen Gipfelmomente haben uns nicht nur körperlich und mental gefordert, sondern auch inspiriert. Mit jedem Schritt, den wir gemeinsam gegangen sind, ist unsere Begeisterung für das Hochgebirge gewachsen. Wir haben die Faszination der Himalaya-Welten hautnah erlebt und die Lust auf noch höhere Gipfel und weitere Abenteuer in den Bergen geweckt. Diese Expedition endet hier, doch der Drang weitere Gipfelerlebnisse zu sammeln, bleibt. Es ist der Moment, das Erreichte zu würdigen, zurückzublicken und gleichzeitig voller Vorfreude auf kommende Expeditionen in die Berge zu sein.

Wichtige Infos

Der Profilcheck ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte sorgfältig durchlesen und eine Selbstbewertung durchführen. Aufgrund der für die Expedition erforderlichen Punktezahl ist aus der Selbstbewertung unmissverständlich ablesbar, ob die technischen und konditionellen Anforderungen erfüllt werden. Mit der Anmeldung wird uns die spezifische Expeditionstauglichkeit bestätigt.

Wichtige Punkte zum Ablauf:

Die Expedition ist sehr anspruchsvoll und anstrengend. Schon der Höhe wegen ist sie mit gewissen Risiken verbunden.

Jede:r muss die persönlichen Grenzen selbst erkennen und bereit sein, allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Expedition erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der:Die Leiter:in steht während der Expedition für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede:r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen der Expeditionsleitung zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Je nach vorliegenden Verhältnissen können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.

Wir legen sehr grossen Wert auf eine tatkräftige Mithilfe, Kameradschaft und Toleranz.

Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von KP mountaineering guides abgelehnt.

Die Teilnehmer:innen müssen keine „Superalpinisten“ sein, sollten aber über eine solide Hochgebirgserfahrung verfügen. Sie müssen sich selbständig und sicher in kombiniertem Gelände (Schnee, Eis, Fels) bewegen können. Die Hochträger unterstützen die Teilnehmer:innen während der gesamten Besteigungszeit, doch können wir bei separaten Wünschen keine Garantien abgeben, da sie für das Wohl der gesamten Gruppe zuständig sind.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Expedition

1 KP mountaineering guides Reisetaschen 110l, wasserabweisend mit Rollen, wird am Besprechungstreffen abgegeben

Informationstreffen bei Bächli Bergsport inkl. 10%-Rabattgutschein zum Materialeinkauf

Sämtliche Transfers, Bus- und Jeepfahrten (gemäss Programm)

Trekking- und Nationalparkgebühren

Gipfelgebühren

Vollpension ab/bis Kathmandu

Halbpension in Kathmandu

Tee und Kaffee ab/bis Kathmandu bei gemeinsamen Mahlzeiten

4 Hotelnächte (5*Hotel) im Einzelzimmer in Kathmandu

8 Lodge Nächte in einfachen Doppelzimmer (siehe Reiseprogramm)

1 Zelt pro Teilnehmer:in im Basislager (Boxtent) und Advanced Basecamp

1 Zelt pro 2 Teilnehmer:innen in den Hochlagern

Sehr gutes, beheiztes und beleuchtetes Gruppenzelt im Basislager

Toiletten- und Duschzelte im Basislager

Gepäcktransport mit Yaks und Trägern bis ins Basecamp (40kg pro Person)

Schlafmatten im Basislager

Leichte, dünne Unterziehmatten für die Hochlager

Fixseile, Bergseile, Firnschwerter, Eisschrauben

Hochgebirgskocher, Gas und Kochgeschirr

Strom aus eigener Solaranlage im Basecamp (Elektrizität 230V)

Funkgeräte für Kommunikation am Berg

Satellitentelefon, exklusiv Gesprächsgebühren

Internet im Basecamp (Starlink)

Wetterbericht aus der Schweiz während den Besteigungstagen

Medizinischer Sauerstoff für den Notfall

Grosse Apotheke währen des Trekkings und im Basislager

Notfallapotheke in den Hochlagern und am Gipfeltag

Rücktransportgebühr für den Müll

Küche: Köche und Küchenhilfen im Basislager

1 Climbing Sherpa pro zwei Teilnehmer:in

Obligatorischer Begleitoffizier

Expeditionserfahrene:r staatlich geprüfte:r Bergführer:in

Nicht inbegriffen

Flüge nach/ab Kathmandu

Versicherungen

Visagebühren für Nepal (30 Tage ca. 50.00 USD (vor Ort bar zu bezahlen)

Individuelle Getränke

Persönliche Medikamente

Individuelle Trinkgelder ca. USD 800.- plus (siehe Wissenwertes)

Zusätzliche, nicht im Detailprogramm vermerkte, Hotel- und Lodge Übernachtungen

Mehrkosten, die bei Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen

Umbuchungskosten bei Flugänderungen (siehe “Anreise & Treffpunkt)

Persönlicher Climbing Sherpa

Bei diesem Angebot besteht die Möglichkeit, einen persönlichen Climbing Sherpa zu engagieren.

Dieser individuelle Support erleichtert das Expeditionsleben um ein Vielfaches. Ein persönlicher Climbing Sherpa trägt die Ausrüstung des Teilnehmers in die Hochlager und begleitet den/die Teilnehmer:in zum Gipfel. Dadurch werden die Gipfelchancen Sicherheit enorm erhöht. (Preis auf Anfrage)

Allgemein

Am Himlung Himal hat KP mountaineering guides Pionierarbeit geleistet. 2013 haben wir die Route erkundet und dabei nicht weniger als vier Kilometer Weg präpariert. Ebenfalls in diesem Jahr waren wir Organisator einer grossen Forschungsexpedition an diesem Berg. Nicht weniger als ein Dutzend Höhenmediziner aus der Schweiz und Deutschland machten aufwendige Untersuchungen an Hirn, Herz, Lunge und des gesamten Blutkreislaufs. Aus den gewonnen 7000 Blutproben wollte die Wissenschaft neue Erkenntnisse über die Auswirkungen der Sauerstoffarmut auf den Körper gewinnen. Ganze 40 freiwillige Alpinistinnen und Alpinisten und ein Dutzend Höhenmediziner wurden von KP-Bergführern betreut. Über 200 Zelte, Esswaren, Tonnen von medizinischem Material und Hochgebirgsausrüstung wurden bewegt.

Sicherheit und Expeditionsteam

Während der gesamten Besteigung werden wir von erfahrenen lokalen Climbing Sherpas und Hochträgern unterstützt, die beim Transport von Ausrüstung sowie beim Aufbau der Hochlager helfen. Gleichzeitig leisten alle Teilnehmer:innen ihren aktiven Beitrag zum Gelingen der Expedition. Unser Expeditionsbergführer begleitet uns mit umfassender Erfahrung und sorgt für eine sichere und strukturierte Durchführung des Aufstiegs. Zusätzlich zum Expeditonsbergführer arbeiten wir mit einem aussergewöhnlich starken 1:2-Verhältnis von Climbing Sherpas, wodurch wir uns deutlich von anderen Anbietern am Himlung Himal abheben. Dieses Konzept ermöglicht uns, einen besonders hohen Standard an Service, individueller Betreuung und Sicherheit zu gewährleisten. Die Besteigung des Himlung Himal bildet den Höhepunkt unserer Expedition. Eine Kombination aus Teamarbeit, Ausdauer, alpiner Herausforderung und einem einzigartigen Erlebnis in der Hochgebirgswelt des Himalayas.

Expeditions-Besprechungstreffen

Das im Vorfeld der Expedition stattfindende Besprechungstreffen bietet die Gelegenheit, in persönlichen Gesprächen bereits im Voraus auf individuelle Wünsche und Materialfragen einzugehen. Dabei werden Fragen geklärt und Informationen vermittelt. Beides wichtige Bausteine damit eine Expedition erfolgreich sein kann. Das Besprechungstreffen ist integraler Bestandteil der Expedition. Das Datum wird so früh als möglich, jedoch spätestens bei einem positiven Durchführungsentscheid kommuniziert. Das Treffen findet an einem Freitagabend bei Bächli Bergsport in Bern statt. In der Filiale Bern gibt es eine umfassende Expeditionsabteilung. Teilnehmende dieser Expedition erhalten spezielle Einkaufsbedingungen.

Lokale Agentur:

Unsere lokale Mannschaft besteht aus nepalesischen Sherpas. KP mountaineering guides haben sich mit viel Engagement über die Jahre ein hervorragendes Sherpa-Team aufgebaut. Einige unserer Sherpas standen schon über 10x Mal am Gipfel des Himlung Himal und auf vielen anderen Gipfeln, darunter auch einigen 8000ern.

Trinkgelder:

Grosse Unterstützung liefern unsere lokalen Mitarbeiter. (Climbing Sherpa, Kochmannschaft und Träger). Wie auch in Europa ist die Höhe des Trinkgeldes leistungsabhängig und kann daher nicht abschliessend kalkuliert werden. Nachfolgende die minimal zu zahlende Beträge:

Gipfelbonus für Climbing Sherpa 400.00 USD ab dem erreichen des Camp II, ansonsten mindestens 50%

Trinkgelder für Küchen-Staff 250.00 USD

Trinkgelder für Träger-Staff 150.00 USD

Klima

Im Himalaya treffen zwei spezielle Klimatypen aufeinander:

Die Südabdachung ist geprägt von einem subtropischen Monsunklima mit einem Niederschlagsmaximum im Sommer, die Nordabdachung gegen das tibetische Hochland von einem ariden Kontinantalklima mit warmen Sommern und bitterkalten Wintern. Für Expeditionen im Himalaya stehen grundsätzlich zwei Zeitfenster zur Verfügung, eines im Frühling (Vor-Monsun), das zweite im Herbst (Nach-Monsun). Beide haben ihre Vor- und Nachteile, die je nach konkretem Ziel überwiegen können.

Grundsätzlich bringt der Vor-Monsun (Frühling) angenehmere (wärmere) Temperaturen, aber auch mehr Feuchtigkeit. Regelmässige Niederschläge sind sehr wahrscheinlich. Die Herbst Monate sind die beste Zeit für 7000er-Besteigungen.

In Kathmandu übernachten wir im stilvollen Yak & Yeti. Das Hotel zeichnet sich durch seine Nähe zum Thamel, dem pulsierenden Ausgehviertel der Stadt, sowie durch seine grosse, gepflegte und ruhige Gartenanlage aus. Während des Trekkings übernachten wir in (teils) einfacheren Lodges (meist Doppelzimmer). Im Himlung Himal Basecamp steht für das gesamte Team geräumige Hauszelte (Boxtent) zur Verfügung. In den Hochlagern teilen sich zwei Teilnehmenden ein Zelt.

Reise-Vorbereitung

Die Flüge nach/ab Kathmandu sind nicht im Pauschalpreis inbegriffen. Bei selbständiger Flugbuchung ist aus logistischen Gründen (Flughafentransfer) die vorgängige Kontaktaufnahme mit dem KP mountaineering guides Office obligatorisch.

Sollten die Verhältnisse eine raschere Besteigung zulassen erfolgt die Rückkehr in die Schweiz bzw. nach Europa früher. Lässt das Wetter eine Besteigung des Himlung Himal vor Ablauf des Reisedatums nicht zu kann, bei gutem Wetterbericht und in Absprache mit den Teilnehmenden, die Expedition auch verlängert werden. KP mountaineering guides empfiehlt ein umbuchbares Flugticket damit bei allfälliger Datumsänderungen flexibel reagiert werden kann. Umbuchungskosten fallen zu Lasten der Teilnehmenden. Auf Wunsch vermitteln wir gerne ein passendes Angebot.

Schweizer:innen und EU-Staatsbürger:innen erhalten ihr Visum bei der Einreise am Flughafen „on arrival“. Die Kosten dafür sind vor Ort zu begleichen. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Ausrüstungsliste Expedition Himlung Himal

Reisetasche/Duffel Bag (1 KP mountaineering guides Reisetasche ist inbegriffen, weitere können zum Vorzugspreis erstattet werden)

Kleidung

Jacken

Daunenjacke für Expeditionen mit 7000er Daunenfüllung

Primaloftjacke oder dünne Daunenjacke

Gore-Tex Jacke

Softshell Jacke

Fleecepullover oder Fleecejacke

Hosen

Trekkinghose, leicht und lang

Berghose für Hochtouren

Gore-Tex Hose

Primalofthose oder dünne Daunenhose

Kurze Hose

Unterwäsche/T-Shirts

T-Shirts

Unterwäsche

Thermo- bzw. Funktionsshirt, langarm

Thermo- bzw. Funktionshose, lang

Handschuhe

Fingerhandschuhe, warm

Expeditions-Daunenhandschuhe

Unterziehhandschuhe, dünn, Seide oder Fleece

Schuhe/Socken

Bequeme Schuhe (Laufschuhe für das Basislager)

Trekkingschuhe

Expeditionsbergschuhe, Modell 7000er

Trekkingsocken

Bergsocken, dick und warm

Schlafen

Schlafsack Daune (-30°C)

Isomatte, hoher Isolationswert

Expeditions-Daunenschuhe (nice to have!)

Kopfkissen-Bezug (gefüllt mit der Daunenjacke als Kopfkissen)

Kopf-, Gesicht- und Augenschutz

Sonnenbrille

Gletscher-Sonnenbrille (mit Nasenschutz wenn möglich)

Skibrille, hoher UV- Schutz (schützt auch gegen Wind)

Buff

Schildkappe

Stirnband

Warme Mütze

Sturmhaube (Balaclava) oder Gesichtsmaske (Windstopper oder Neopren)

Sonnencrème, Lippenschutz (LSF 50)

Technisches Material

Rucksack ca. 60 L

Regenhülle für den Rucksack

Klettergurt, leicht

Pickel, leicht

Teleskopstöcke

Steigeisen mit Antistoll (angepasst an die Expeditionsbergschuhe)

2 Karabiner (Schnapper)

3 HMS-Karabiner (Schrauber)

Jümar (Steigklemme)

Abseilgerät (Achter)

Helm

5 Meter Reepschnur Ø 7 mm (für das Jümar-System)

5 Meter Reepschnur Ø 5 mm

Kompressionssäcke für Daunenartikel

Essutensilien leicht für Hochlager (Essnapf inkl. Besteck)

Trinkflasche mit grosser Öffnung (Nalgene)

Thermosflasche

Pinkelflasche/Plastiksäcke

Stirnlampe (inkl. Ersatzbatterien, Batterien ins Handgepäck), plus eine kleine Reservestirnlampe

Taschenmesser oder Multifunktionswerkzeug

Feuerzeug mit Feuerstein

Höhenmesser

Thermopads für Hände und Füsse

Diverses

Abflugbrief von KP mountaineering guides (enthält die letzten Infos)

Bargeld für den persönlichen Gebrauch und Trinkgelder

Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

Reisepass

Kopie des Reisepasses

2 Passfotos

Kleine Reiseapotheke (Persönliche Medikamente/Compeed)

Schreibzeug

Mobiltelefon

Nécessaire, Kulturbeutel

Handtuch (Mikrofaserhandtuch)

Handdesinfektionsgel (50 ml)

Ohropax

Taschentücher, Feuchttücher

Badesachen

Fotoausrüstung

Expeditionsapotheken für Basislager und Hochlager, Funkgeräte, GPS und Kartenmaterial hat dein:e KP-Bergführer:in dabei.

Termine

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Reiseberichte

Expedition Himlung Himal 2019

In Kathmandu starten wir mit dem obligatorischen Besuch im Ministerium, um in einem sehr formalen Akt alle Auflagen für die Besteigung anzunehmen. Deutlich lustiger gestaltet sich danach das Abendessen mit Bille Bierling im Thamel, die uns für ihre Aufzeichnungen befragt und diese am nächsten Morgen beim Frühstück

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Bericht von Andrea und Anja, 11.10.2019

Himlung Himal: Rückweg nach Kathmandu

Wir sind auf dem Rückweg nach Kathmandu. Durch eine glückliche Fügung kommen wir in den Genuss eines Hubschrauberflugs von Kodo nach Besishar. Eigentlich dank der besten Beziehungen und Organisation von Dendi und Subash von unserer Agentur in Nepal. Heute Abend sind wir im Shangri La. Allen geht es gut und jetzt s

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01.10.2019

Himlung Himal: Gipfelerfolg

Nach einem langen Gipfeltag standen 3 Teilnehmer zusammen mit 2 Sherpas auf dem Gipfel des Himlung Himal (7126 m). Mittlerweile sind alle Teilnehmer auf dem Weg ins Basislager.

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Bericht von Uli Meyer, 26.09.2019

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Chantal

Chantal Hirt

office@kp-mountaineering.ch

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